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- WERTSCHÄTZUNG -

Auswärtige Schützenvereine und Musikzüge sind in Hannover oft vom Geschehen beeindruckt. Das „Entern“ der Landeshauptstadt, die Kulisse durch das riesenschloßartige Rathaus, die großstädtische Bebauung, das Zusammentreffen mit so vielen anderen Schützen bzw. Musikern, die vergleichsweise große Zuschauermenge, das Übertragenwerden im Fernsehen, das Durchschreiten des Gilde-Tores oder der anschließende Besuch auf dem Jahrmarkt - nichts davon kennen sie aus ihrem Heimatort auch nur annähernd. Auf dieser Unterseite werden Ausdrücke von Vorfreude, Aufregung, wahrwerdendem Traum, Empfinden als Ehre und Begeisterung gesammelt. Darunter finden sich auch Nachweise dafür, daß niedersachsenweit Schützenvereine der Auffassung sind, eigene Vereinsjubiläen nicht höher als mit der Beteiligung am Schützenausmarsch in jenem Jahr würdigen zu können, was ja doch von einem verbreiteten Bewußtsein für die Außer­gewöhnlichkeit der Veranstaltung zeugt. Und dazwischen sind auch Auszüge aus Chroniken zu sehen, in denen jede Teilnahme als Höhepunkt der Vereinsgeschichte hervorgehoben ist. Manchmal besteht in einer Chronik über Jahre hinweg kein anderer Eintrag als genau dieser.













































































































































































Und noch ein besonderes Fundstück: Hier wird bei einem holsteinischen Schützenverein die bevorstehende erste Teilnahme am Schützenausmarsch Hannover als „größtes Ereignis“ seiner zu dem Zeitpunkt angeblich 771 Jahre (!) langen Vereinsgeschichte gefeiert ...